{"id":126,"date":"2015-01-04T02:13:54","date_gmt":"2015-01-04T01:13:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ps-gersbach.de\/?page_id=126"},"modified":"2015-01-04T17:04:33","modified_gmt":"2015-01-04T16:04:33","slug":"kapitel-10-wald-und-natur-in-gersbach","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ps-gersbach.de\/?page_id=126","title":{"rendered":"Kapitel 10 &#8211; Wald und Natur in Gersbach"},"content":{"rendered":"<p>Kapitel 10<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wald und Natur in Gersbach<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>a) Vom Forsthaus und seinen F\u00f6rstern<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vom Gersbacher Revierf\u00f6rster Wolfgang Ulrich<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Forsthaus in der Windsberger Stra\u00dfe 41 wurde im Jahr 1903 gebaut. F\u00fcr 17.950 Reichsmark errichtete damals die k\u00f6niglich-bayerische Forstverwaltung nach dem gleichen Bauplan mehrere Forsth\u00e4user im Pf\u00e4lzerwald, neben dem Gersbacher auch das Erlenbrunner, in dem heute das Forstamt Pirmasens untergebracht ist. Der erste Bewohner des Gersbacher Forsthauses war Hermann Wunderer, Forstwart in Gersbach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Er wurde von dem legend\u00e4ren Revierf\u00f6rster Georg Burkhardt abgel\u00f6st, der 25 Jahre, von 1934 bis 1959, in Gersbach lebte. Durch \u00c4nderungen in der Organisation geh\u00f6rte \u00fcbrigens das Revier Gersbach von 1942 bis 1961 zwischenzeitlich zum Forstamt Zweibr\u00fccken. Schon 1959 war Martin Franzreb als neuer Revierf\u00f6rster eingezogen. Damals war Gersbach Forstamtsau\u00dfenstelle von Pirmasens und berechtigt, ein Dienstsiegel zu f\u00fchren. Regelm\u00e4\u00dfig fanden Dienstbesprechungen mit den Forstwarten der zugeh\u00f6rigen Gemeindew\u00e4lder statt, wo Holzeinschlag und Waldarbeitereinsatz besprochen und das Betriebsklima gepflegt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1971 folgte auf Franzreb als Revierf\u00f6rster Adolf Singer, dessen Zeit in Gersbach aber schon nach sechs Jahren endete, als 1977 wieder eine Neuordnung der Reviere erfolgte. Er wechselte in das damalige Revier Bottenbach, das die Gemeinden der Hackmesserseite umfasste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bodo Noack zog nun in das Forsthaus in Gersbach ein. Er fand auch ein vergr\u00f6\u00dfertes Revier vor, da der Stadtwald Pirmasens hinzugekommen war. Aber auch der Name wurde in \u201cPirmasens &#8211; Sommerwald\u201d umge\u00e4ndert. Doch schon zehn Jahre sp\u00e4ter hatte diese Neuregelung wieder ausgedient, denn die Reviere wurden erneut umgestaltet. Ein siebtes Revier mit dem Namen \u201cSommerwald\u201d wurde gebildet, das Noack, der Ende 1987 nach Petersberg zog, \u00fcbernommen hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 1. Januar 1988 \u00fcbernahm ich selbst das Revier, an dessen Tradition sich der Forst wieder erinnert und es in \u201cRevier Gersbach\u201d umbenannt hatte. Zu ihm geh\u00f6ren 450 Hektar Stadtwald Pirmasens, sechs Hektar Gemeindewald Obersimten, 300 Hektar Staatswald und rund 400 Hektar Kleinstprivatwald. Das Revier erstreckt sich von Windsberg bis zum Waldfriedhof und von Petersberg bis Obersimten. Ob diese Grenzen noch lange Bestand haben, ist aber fraglich, da eine Umorganisation der Forst\u00e4mter und Reviere diskutiert wird. In Fortf\u00fchrung der alten Tradition bleibt mit gro\u00dfer Sicherheit aber Name und Sitz des Gersbacher Reviers erhalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>b) Privilegien f\u00fcr das Gersbacher Forstrevier<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von Fritz Burger<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Forstdirektor Lothar Kempf, der l\u00e4nger als 25 Jahre das Forstamt Pirmasens geleitet hat, erinnert sich &#8211; zumindest vom H\u00f6rensagen &#8211; an den ersten Gersbacher F\u00f6rster Hermann Wunderer. Kempf, einer alten F\u00f6rsterfamilie aus dem Stumpfwald entstammend, h\u00f6rte im Ramsener Forsthaus zu, wenn die pf\u00e4lzischen \u201cGr\u00fcnr\u00f6cke\u201d \u00fcber den gestandenen urbayerischen Forstmann Wunderer sprachen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Zufall wollte es, da\u00df Lothar Kempf w\u00e4hrend einer Urlaubsreise in Bad Reichenhall mit Wunderers Tochter zusammentraf. Sie berichtete ihm aus ihrer Kindheit und Jugend in Gersbach. Zu jener Zeit, so Kempf, besa\u00df der Forstwart zu Gersbach mit dem bereits erw\u00e4hnten Dienstsiegel besondere Privilegien, die nur drei Forstreviere in der bayerischen Pfalz hatten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie Revierf\u00f6rster Wolfgang Ulrich schon berichtet hat, besteht das Revier Gersbach noch heute \u00fcberwiegend aus Gemeinde- und Privatwaldungen. Neben Gersbach und Winzeln geh\u00f6rten nach der bayerischen Forstorganisation des Jahres 1822 die W\u00e4lder der Schwarzbachtalgemeinden, vornehmlich des Kirchspiels N\u00fcnschweiler, zum Gersbacher Forstrevier.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Au\u00dfenstelle Gersbach des Forstamtes Pirmasens verwaltete damals ihre eigene, mit den waldbesitzenden Gemeinden abgestimmte Kasse, erstellte eigene Bewirtschaftungspl\u00e4ne, zahlte die L\u00f6hne an die von den Gemeinden besch\u00e4ftigten Forsth\u00fcter, berechnete die anteiligen Betr\u00e4ge der Gemeinden und wickelte den Holzverkauf ab. Dazu bedurfte es des Dienstsiegels, das die bayerischen Forstm\u00e4nner Hermann Wunderer und Georg Burkhardt mit berechtigtem Stolz benutzten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>c) Mardellen, T\u00fcmpel, Puhle<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von Fritz Burger<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201cHimmelsaugen\u201d werden von romantisch veranlagten Wanderern die kleinen T\u00fcmpel und Teiche genannt, die dort, wo sich der Muschelkalk \u00fcber den Buntsandstein schiebt, zum Landschaftsbild des Westrichs geh\u00f6ren. Mardellen, so ihr wissenschaftlicher Name, sind wertvolle, kleinr\u00e4umige Lebens- und Siedlungsr\u00e4ume seltener und sch\u00fctzenswerter Pflanzen und Tiere. Es sind meist kreisrunde, selten auch ovale T\u00fcmpel von zehn bis 30 Meter Durchmesser mit unterschiedlichen Tiefen, die die meiste Zeit des Jahres \u00fcber mit mehr oder weniger Wasser gef\u00fcllt sind. Je nach Lage im freien Feld, am Waldrand oder im Hochwald sind die im Volksmund \u201cPuhl\u201d genannten T\u00fcmpel vermoort oder versandet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Entstehung der Mardellen ist bis heute nicht eindeutig gekl\u00e4rt, es gibt daher mehrere plausible Theorien: Die n\u00e4chstliegende geht davon aus, da\u00df die Mardellen k\u00fcnstlich, durch Menschenhand, geschaffen wurden. Nachweislich wurden sie zu fr\u00fcheren Zeiten h\u00e4ufig benutzt, als Lehm- oder Tongruben, zur Holzlagerung, im Winter zur Eisgewinnung, im Sommer als Ententeich oder gar als Viehtr\u00e4nke. Anhand entnommener Torfgruben konnte bei einzelnen Mardellen ein Alter von nahezu 1.000 Jahren ermittelt werden. Dieses Ergebnis best\u00e4rkt die Annahme, dass die T\u00fcmpel h\u00f6chstwahrscheinlich mit einer fr\u00fchen Besiedlung unserer Region in Zusammenhang stehen. Arch\u00e4ologische Ausgrabungen in lothringischen Mardellen haben ergeben, dass etliche von ihnen als keltische Wohngruben dienten. Eine andere Theorie, die von nat\u00fcrlichen Gruben ausgeht, wird mit erdgeschichtlichen Vorg\u00e4ngen &#8211; der Erdfalltheorie &#8211; begr\u00fcndet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In unserem Jahrhundert sind die Mardellen stark dezimiert worden. Wurden im Jahr 1929 im westlichen Teil des Landkreises Pirmasens noch 88 Mardellen gez\u00e4hlt, waren es 1977 nur noch 20. Gerade die Mardellen in der Feldflur wurden zumeist das Opfer eines falsch verstandenen Ertrags- und Realisierungsdenkens in der Landwirtschaft. Die meisten T\u00fcmpel wurden w\u00e4hrend der Flurbereinigung zugesch\u00fcttet. Aber auch die Forstverwaltung hat bisher wenig zum Erhalt der Mardellen beigetragen. Bei Holzf\u00e4llungen und Neubepflanzungen mit Abraum gef\u00fcllt, sind die \u201cPuhle\u201d in wenigen Jahren vermoort, verwachsen und vergessen. Eine weitere Ursache f\u00fcr die starke Dezimierung der Mardellen ist im Westwallbau zu sehen, wobei die Anlage von Laufgr\u00e4ben, Sch\u00fctzenl\u00f6chern und Wegtrassen vielen T\u00fcmpeln ein Ende bereitete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unber\u00fchrt blieben in der Gersbacher Gemarkung die Mardelle hinter dem Sportplatz, aber auch mehrere \u201cPuhle\u201d im Breitsitters. Und auch auf dem benachbarten Windsberger Bann haben sich im Harschbrunner Wald und dem Hochwald noch solche geheimnisumwitterten T\u00fcmpel erhalten. Vergessen sind inzwischen v\u00f6llig die Mardellen auf der Feldflur: Bei der \u00e4lteren Generation ist in Gersbach der \u201cJohannespuhl\u201d in Erinnerung geblieben, der im Bereich des heutigen Gewerbegebietes an der Rotm\u00fchlstra\u00dfe sogar einer Teilgewann den Namen gegeben hat: Im Sommer quakten in ihr die Fr\u00f6sche, im Winter lief die Dorfjugend auf ihr Schlittschuh.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>d) Naturdenkmal Hexenklamm<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von Fritz Burger<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der feuchten Aue des Jungeschenwaldes verl\u00f6schen im sp\u00e4ten Fr\u00fchjahr die bunten Bl\u00fcten\u00e4hren des breitbl\u00e4ttrigen Knabenkrautes. Braungelb stehen die Bl\u00fctenstengel der seltenen Orchidee in dem aufschie\u00dfenden Gras, gesch\u00fctzt von d\u00fcrrem Ge\u00e4st, das der Wind aus den Zweigen gesch\u00fcttelt hat. Das geschlossene Laubdach wirft Schatten auf den lehmig feuchten Waldboden. Die w\u00e4rmende Kraft des Sonnenlichtes wirkt ged\u00e4mpft, anders als im noch jungen Fr\u00fchjahr, wenn die Sonne durch das noch kahle Astwerk des Altholzes scheint. Da \u00f6ffnen schon um die Osterzeit die Buschwindr\u00f6schen &#8211; von den Kindern Kuckucksblumen genannt &#8211; ihre wei\u00dfen Bl\u00fctenkelche. Ihnen zugesellt haben sich die r\u00f6tlich-violett leuchtenden, buschig wachsenden Waldveilchen, umgeben von ungez\u00e4hlten gelben Sternen des Scharbockkrautes, dazwischen noch sch\u00fcchtern die ersten Bl\u00fcten der Walderdbeere gestreut. Die hohen Stengel des Wiesenschaumkrautes wiegen sich im Wind: Eindr\u00fccke auf dem Weg vom Gersbacher Sportplatz zur Hexenklamm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der feuchten, wasserreichen Klamm selbst findet der aufmerksame Naturfreund die seltenen Bl\u00fcten des Aronstabes und der Teufelskralle. Der sumpfig-wassrige Talgrund ist \u00fcbers\u00e4t von honigfarbenen, sattgelb bl\u00fchenden Sumpfdotterblumen. Das Wasser, das vom \u201cUngeheurenen Grund\u201d herflie\u00dft, aus den Felsen und Rissen des Harschberges sprudelt und rinnt, wird zu einem kleinen B\u00e4chlein, das lustig h\u00fcpfend \u00fcber die Felsbr\u00fcche springt. Mehrmals l\u00e4\u00dft es sich einige Meter tief \u00fcber die Steinkanten fallen, st\u00f6\u00dft sich an gebrochenem Holz, treibt kleine Kiesel und Sand vor sich her, bevor es gurgelnd oder mit verhallendem Rauschen durch die enge Schlucht abflie\u00dft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Trotz seiner Lebendigkeit ist das Cranb\u00e4chlein, das die Hexenklamm durchflie\u00dft, um die Zeit der Sommersonnenwende br\u00e4ver und stiller als zu anderen Jahreszeiten. Im Herbst, wenn die Regenzeit beginnt, im Winter, wenn Eis und Schnee die Felsbr\u00fcche in ein frostiges Zauberland verwandeln, wenn in den Rauhn\u00e4chten Wodans wildes Heer durch die Baumkronen der umstehenden W\u00e4lder jagt, wenn droben auf den Feldern die Schneeschmelze beginnt und das Wasser in seiner unb\u00e4ndigen Kraft in der Felsenklamm rumort, dann wird dem Wanderer, der eine Tour durch die Hexenklamm wagt, deutlich, wie diese Schlucht im Lauf der Jahrtausende entstehen konnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einblick in die Erdgeschichte<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den Hang des Harschberges ist eine tiefe Klamm gerissen. Sie reicht von der westpf\u00e4lzischen Muschelkalkschicht und dem darunter lagernden weichen Konklomoratgestein bis hinunter auf den Grund des Felsalbtales, das eingeschnitten ist in die Schichten des mittleren Buntsandsteins. Die Hexenklamm erlaubt dem Menschen des 20. Jahrhunderts einen Einblick in die Erdgeschichte unserer Heimat, in den geologischen Aufbau des pf\u00e4lzischen Buntsandsteins.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bereits zu Beginn unseres Jahrhunderts wird die Hexenklamm in der Liste der sch\u00fctzenswerten Landschaftsteile der Pfalz als Naturdenkmal gef\u00fchrt. Kein Wunder, wenn damals die junge Generation\u00a0 beim Aufbruch der Wandervogelzeit auch die Hexenklamm, in der die Naturgewalten sp\u00fcrbar sind, als eines ihrer Wanderziele entdeckte. So wurde die Klamm schon fr\u00fch erschlossen. Im Fr\u00fchjahr wurden immer wieder neue Wege und Stege angelegt, die in gleicher Regelm\u00e4\u00dfigkeit vom rei\u00dfenden Wasser \u00fcberflutet und beiseite geschwemmt wurden: Dieses Wechselspiel ist bis heute unver\u00e4ndert geblieben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von Hexen und b\u00f6sen Geistern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Hexenklamm, durch deren oberen Teil die ehemalige Grenze der Herrschaften Pfalz-Zweibr\u00fccken und Hanau-Lichtenberg verlief, tr\u00e4gt einen Hauch heimatgeschichtlicher Besonderheit, zumal oben auf der H\u00f6he bei der \u201cAlten Klink\u201d einst eine Zollstation gewesen ist. Es wird erz\u00e4hlt, da\u00df so mancher Schmuggler oder finstere Gesell durch die gef\u00fcrchtete Klamm, durch den \u201cUngeheuren Grund\u201d,\u00a0 in das andere Herrschaftsgebiet geschlichen sei. Erz\u00e4hlt wird aber auch vom Wirt der Windsberger Dorfschenke, da\u00df er, mit einer Fuhre Wein aus der Vorderpfalz kommend, in der Geisterstunde im \u201cUngeheuren Grund\u201d verhext worden ist. Seit jener Begegnung des weinseligen Wirtes mit Hexen und b\u00f6sen Geistern wird die Schlucht \u201cHexenklamm\u201d genannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer sich mit Heimatkunde besch\u00e4ftigt, wer die Gemarkungsgrenzen der D\u00f6rfer kennt, wird sicher fragen, warum in der Gersbacher Ortschronik \u00fcber die Hexenklamm erz\u00e4hlt wird, wenn sie doch auf der Windsberger Gemarkung liegt? Mir als Autor dieses Essays ist diese Tatsache wohl bewusst, aber dennoch habe ich auch \u00fcber die Hexenklamm als Gersbacher Naturdenkmal geschrieben: Schlie\u00dflich wird oft genug die Hexenklamm in einem Atemzug mit Gersbach genannt und nicht zuletzt ist sie ein beliebtes Ausflugsziel der Gersbacher, so dass sie auch als unverzichtbarer Bestandteil einer Gersbacher Chronik angesehen werden muss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 10 &nbsp; Wald und Natur in Gersbach &nbsp; &nbsp; a) Vom Forsthaus und seinen F\u00f6rstern &nbsp; Vom Gersbacher Revierf\u00f6rster Wolfgang Ulrich &nbsp; Das Forsthaus in der Windsberger Stra\u00dfe 41 <span class=\"readmore\"><a href=\"https:\/\/www.ps-gersbach.de\/?page_id=126\">Weiterlesen\u00a0\u2026<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":15,"menu_order":12,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"_mc_calendar":[],"footnotes":""},"class_list":["post-126","page","type-page","status-publish","hentry"],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P7TYLF-22","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ps-gersbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/126","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ps-gersbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ps-gersbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ps-gersbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ps-gersbach.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=126"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.ps-gersbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/126\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":177,"href":"https:\/\/www.ps-gersbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/126\/revisions\/177"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ps-gersbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/15"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ps-gersbach.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=126"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}